Luftballons

Diese Geschichte stammt von Sophia W. und Claudia S. und hat keinen tieferen Sinn. Lediglich das Schema ist das, dass einer schreibt was der andere diktiert und man sich bei jedem WEITER abwechselt. Anfangs zumindest, im weiteren Verlauf verliert sich das, weil man doch zu zweit wesentlich kreativer ist. Ihre Anfänge hat diese Geschichte an einem Tag, als uns ganz viele Leute die das Wort BEKLPPPT genutzt haben entgegen gekomen sind. Have fun! P.S. Vllt werden einige einige der Witze erkennen. Man kann daran auch abschätzen wann mit der Geschichte begonnen wurde.

Es war ein sonniger Juliabend. Die Vögel zwitscherten und man hörte von weitem lautes Kindergeschrei. Auch die Hühner vom alten Bauern Green waren gut zufrieden und pickten fröhlich ihre Körner von der Wiese hinter dem alten Schuppen auf. Weiter hinten auf der Wiese tobten die Kühe ausgelassen. Alles war gerade so friedlich, als aus dem Nachbarhaus lautes Rumoren zu hören war. Es war der Erfinder der den Krach verursachte. Er war neu in die Straße eingezogen. Er hieß Reinhart Dampfrohr-Piper. Er kam weiter weg, aus dem Abendland wie er behauptete, doch keiner glaubte ihm das, und schon gar nicht der alte Bauer Green. Aber seine Hühner, es waren sechs Stück [( Kokoscha, McPienßi, Isolde, Oberhuhngackerliese, MissSchröder und Biene) darunter befand sich auch ein Küken: Pusteblume] verhioleten sich gegenüber R.D. Piper ziemlich seltsam: Sie rannten um ihn herum und zupften an seinen pinken Jeanshosenbeinen herum. Aber es ging noch weiter, sie kamen abends zu ihm, um sich Hundefutter zu erbetteln. Aber auch das war noch nicht alles, immer wenn sich R.D. Piper und Green gegenüber standen liefen die Hühner (immer Küken Pusteblume als erste) zu dem Erfinder. Das ging Green eines Tage zu weit und er brüllte: "Machen Sie nicht so weiter, man könnte ja fast denken Sie hätten eine Beklopptenmaschiene!" Das ist eine gute Idee, warum bin ich da nicht eher drauf gekommen, dachte R.D. Piper und gab ein kurzes "Danke" von sich. Er ging weiter und kam an seinem aus Eistielen gebauten Gartenzaun an. Von dort aus ging er zu seinem Schuppen in dem sich eine Menge Gerümpel befand. Dort suchte er nach etwas, was für seine Beklopptenmaschine praktisch sein könnte. Er nahm sich eine alte Tasse und seinen selbsterfundenen Eisbesen, den er immer zum Kinderärgern benutzte. Eigentlich mochte er Kinder, aber es machte ihm einen Heidenspaß anderen Kinder das Essen wegzunehmen. Er aß nämlich für sein Leben gern, aber eigentlich war er eher dünn. Aber egal, auf jeden Fall war er ein ziemlicher Spaßvogel, was das Kinderärgern anging. Er nahm also diesen Eisbesen und drang weier in den Schuppen ein. Als er sich durch das ihm naheliegende Gerümpel durchgearbeitet hatte, sah er, das Papier und Pappe wehrlos durch die Gegend geworfen waren. Er kramte ein bisschen in einem sehr großen Haufen von pinkschimmerndem Briefpapier und fand (was ihn sehr betrübte) seine alte Anmeldung für die Therapeutischeselbsthilfegruppe, die er in seinen jungen Jahren sehr gut gebraucht hätte. Bloß wolten sie einfach nicht verstehen, dass es ein Problem war, dass er weiterhin einen nahezu unstillbaren Dran zu pinkfarbenen Sachen hatte. Nicht dass er schwul war oder so, nee, er hatte sogar mal eine Frau gehabt, bis er diese *piep*. Deswegen kam er vor Gericht und war damals zu 12 Jahren Freiheitsstrafe (was auch imnmer das sein sollte) verurteilt worden. Doch die 12 Jahre waren jetzt um, er war wider frei und stellte erneut eine Gefahr für die ca. 5 Millionen Arbeitslosen in Double-Touch-Town da. Er stellte seinerseits für sich keine Gefahr da. Er ging also wieder an die Arbeit und drang noch weiter in den Schuppen ein. Als er endlich alle Sachen beisammen auf einer Decke liegen hatte, schritt er in großen Kreisen um sie herum und begutachtete sie. "OK", meinte er "dann hätten wir wohl alles beisammen." Nun hatte sich aber schon das Tuch der Nacht über Double-Touch-Town gesengt. Sehr enttäuscht musste R.D. Piper das feststellen und schritt mit gesenktem Haupt auf das Wohnhaus zu,. Jenes hatte eine sehr interessante Aussehensweise, denn es bestand quasi aus lauter Bilderrahmen und war eine Sonderanfertigung des unberühmten Architekten Winka dal Asram. Darauf schritt er nun zu und wenn er jetzt nicht links abbirgen würde, sondern dem Pfad weiter folgen würde, würde er in seine selbsteingebaute Klapptür fallen unter der sich eine Rutsche befand, die mit selbstgekaufen Schlafsand beastreut war und zu einem nach Rosen riechenden, riesiegen, wabbeligen Bett führte. Obgleich es sich richtig gemütlich anhörte konnte er nicht gut darin schlafen und hatte oft Träume von Risenhühnern in geounkteten Unterhosen. Trotzallem zwang ihn jetzt irgenteine Kraft sich jetzt umzudrehen und schnurstraks zu dem Haufen zurück zu trotten. Plötzlich war er wie in Trance und wusste nicht wie ihm geschah. Nun drehte sich alles und wurde schwarz. Er wachte auf, als die Sonne ihre roten Strahlen schon über den Horizont reckte. Er sah sich in einer aus Gerüpel zusammengebauten Maschiene. Er sah sich weiter um. "Du heiliger Abendlandmorgenstern! Wo  bin ich da nur reingeraten? Was mach ich denn jetzt? Ich mein, was ollt ich denn jetzt tun, damit ich nicht auch auf Grund von irrsinnigen Wahnsinnsvorstellungen zu den 5 Millionen Arbeitslosen gehöre. Wweil, ich mein das ist ja so, wenn Green das mitbekommt, bin ich geliefert." R.D. Piper holte einmal tief Luft und wand sich dann zum Gehen. Währen er da so den Gang der aus der Maschiene herausführt entlang zockelte, besah er sich die risiegen Wellblechröhren, die an der Decke befestigt waren. Ein gewisses Aroma schienen sie zu verbreiten und auch eine gewisse Aura. Er ging stehts geradeaus, bis er an eine gigantische Leiter kam. Gigantisch deswegen, weil ihr Ende in anhezu unerreichbarer Höhe lag. Zaghaft erklomm er die erste Sprosse und kletterte dann höher. Höher und höher die gigantische Leiter hinauf, die Wellblechröhrenhöhle hinter sich lassend. Da, eine Tür. R.D. Piper drückte ihre Klinke herunter und die Tür schwang auf, gleichzeitig ertönte aus zwei Boxen: "In einem unbekannten Land.... vor gar nicht allzu langer Zeit..." R.D. Piper trat ins Licht und wusste nicht mehr weiter.  Da ertönte es aus dem Lautsprecher: "Die Nummer 11 an den Start!" Und eine kleine Tür am anderen Ende des Raumes schwang quietschen auf. Von weit her sah er ein rotes Licht seine Augen blenden und er fühlte sich so zuhause wie noch nie zuvor. Als er durch die Tür schritt verwandelte sich alles in warme, pinke Farben. Plötzlich nahm er ein leises Piepen unterhalb seines Oberkörpers. Er machte eine rasche Kopfbewegung nach unten, doch das brachte ihm nicht viel, denn er hatte vom Anfang seiner Tage an noch nie seine Oberschenkel oder sonstiges unter seinem Kissen, welches er sich immer umband um seine schmale Gestalt zu verdecken, gesehen. Er hatte sich immer zu dünn gefühlt und da Bauer Green sein großes Vorbild war und der nicht gerade einen Schmalspurhintern besaß, konnte er ja nicht wie ein Spargeltarzan rumlaufen. "Weiter bilden", hatte er sich gesagt und sich Bücher über Igel angeschafft in denen genau beschrieben war, wie sich Igel Fett anfressen. Auchg R.D. Piper hatte sich einmal ganz, ganz, ganz, ganz, ganz voll gefressen und hatte versucht Winterschlaf zu halten, war jedoch relativ erfolglos nach drei Tagen zusammen gebrochen. Jetzt schweifen wir vom Thema ab. Piper maschierte frohen Mutes die Passage mit den Passanten entlang, die sich vor ihm auf getan hatte und kam an einem Feinspeiselokal vorbei, das den namen MäcDicknals trug. Interesiert trat er ein und besah sich das Speisenangebot. "Schon merkwürdig, was manche Leute so zu essen zu pflegen. Speck mit Schnecke. Ürgh! Oder Schneemann in Mikrowelle. Interessant." Er schlenderte also zur Theke, bestellte sich einen Becher Schneemann in Mikrowelle und eine Familienkalorienpizza. Auf dem Weg zu seinem Platz trat er auf einen schwarzen Fußbodenabschnitt. und eine Stimme sagte: "47 der Herr!" Piper stutzte, setzte sich dann aber und begann mit sichtlichem Genuss zu speisen. Als er endlich die Familienpizza verdrückt und verdaut hatte, begab er sich zum Ausgang, wobei er wieder auf einen schwarzen Fußbodenabschnitt trat und wieder sprach eine Stimme zu ihm. Jedoch sagte sie: "57 der Herr!" Piper stutzte erneut, blickte dann an sich herunter und bemerkte, dass ihm ein Knopf fehlte. Weiter so, sagte eine Stimme, wohlbemerkt in seinem Kopf, nicht in seinem Bauch. Als er dann das verrückte Lokal verließ, bemerkte er plötzlich, das alles um ihn herum vergoldet war. Dies blendete ihm so sehr, dass er mit seinem ungewohnten Gewicht hintenüber kippte. Den Aaufprall erwartend kam ihm sein ganzes Leben in Schnellformat durch seinen Kopf gerast. Doch er landete sanft auf einem- was war das!? Er fühlte sich, als würde er fliegen, und tatsächlich waren ihm riesige Adlerflügel gewachsen, auf denen weiter weg vom Ansatz kleine Kobolde hüpften. Es war ein ausgelassener, wenn auch schauriger Tanz. R.D. Piper wandte ihnen seinen Kopf zu und fragte, wo er denn nun sei. Er war im Reich der Toten. Doch warum habe er denn Flügel und noch dazu die eines Adlers? Die habe er auf  Grund seine Hühnerschutzengels, der ihm gewehrleiste nach dem Tod in ein neues Leben zu fliegen. Doch was hat das mit einem Adler zu tun? Das sei deswegen so, weil man bei Tod ein wenig von dem mitbekam, was der Schutzengel einmal werden wolle. R.D. Piper, voll neuer Eindrücke, flog weiter. Er war in einer Welt, wo es ganz schwarz war. Naja, man konnte eigentlich nicht sagen schwarz, denn, da war nichts, gar nichts. Wie das Gefühl, das man hatte, wenn man die Augen geschlossen hatte. "Kobolde, warum ist hier alles so dunkel und warum bin ich eigentlich hier?" Da schrien die Kobolde auf und sagten irgentwelche komischen Sachen auf Basel. Und der Anführer, R.D. Piper glaubte zumindest es sei der Anführer, denn er trug eine gestreifte Socke auf dem Kopf, schrie etwas, das sich nach einer Anweisung anhörte. Und nachdem er das geschrien hatte, passierte etwas sehr Unerwartetes, denn alle Kobolde mitsamt dem Sockenträger sprangenvon R.D. Pipers Flügeln ins Nichts. "Na wulleba!", dachte sich R.D. Piper. Doch da geschah schon wieder etwas Neues, denn er kam an einem Stand, der mitten im Nichts zu stehen schien. Über dem Stand stand in dicken altmodischen Lettern: Gedanken und fliegende Teppiche. Der Adler R.D. Piper hielt an und betrachtete die beiden Verkäufer. Ein sehr dicker und ein un heimlich Dürrer. "Eine sehr komische Mischung, die Sie da verkaufen. Aber egal, denn eigentlich wollte ich Sie fragen...." und er erzählte ihnen alles, was ihm passiert war, und fragte iweder die Frage: "Warum ist es hier so dunkel und warum bin ich hier?" Da sprang der dünne Verkäufer auch schon fast in die Leere. Doch der Dicke, den R. D. Piper eh viel besser fand, denn er sah Green sehr ähnlich, hilet ihn zurück. Obwohl er auch leicht zitterte, sagte er mit ehrfürchtiger Stimme: "Er ist der Auserwählte!" Da schrie der dünne Verkäufer mit spitzer Stimme:" Glaube Israel! Und flieg du dummes Tier, flieg bloß weiter! Weiter, höher, weg!" Und er flog hochhinaus und spürte, wie seine Flügel schwanden. Daraufhin folgte ein harter Aufprall! WUMM! R.D. Piper landete auf seinem durch die Kalorienpizza wohlgepolstertem Hintern. Eine junge Frau beugte sich über ihn. Ihr goldblonder, im Lichte des Nichts schimmernder Haarschopf kitzelte ihn am Kinn. "Hallo", sagt sie, "Ich heiße Sebastian." "Aber du bist doch ein  Mädchen!", sagte R.D. Piper. "Na und", sagte Sebastian, "Kann doch passieren, wenn der Vater eine Frau und die Mutter ein Mann ist." R.D. Piper gähnte erst ein mal herzhaft. Haggis! Weiter wusste er nicht. Nach einigem Überlegen meinte er zur Auffrischung des Gespräches "Mein Name ist R.D. Piper." Darauf Sebastian: Hammas!" Darauf R.D.Piper: "Rischtösch! Aber meine Freunde nennen mich Bushido, Alder!" Da machte es ring, ring, ring, ring, ring, ring, ring. "Was das?" Bananaphone! Es war Gott am Telephon. Er hatte eine sehr wichtige Mitteilung zu machen: "I've got the Power!" "Sonst noch was?", fragte Sebastian. "Jop, kann ich mal den R.D.Piper sprechen ?" "Nema problema!" Sie reichte das Bananaphone an R.D.Piper weiter. Fasziniert betrachtete R.D. Piper das Bananaphone, das die Form einer Kokosnuss hatte. "Hallo", sagte er zaghaft, "Wer spricht?" "Ich bin es mein hijo!" R.D. Piper erkannte die Stimme sofort. Er strahlte übers ganze Gesicht wie ein Kind, dem man einen Lolli gegeben hatte. "Was los?", fragte er. "Also", begann Gott, "Ich habe einen Auftrag für dich. Du wirst Höhen und Tiefen überwinden müssen. Du wirst dir und vor allen Dingen mir treu bleiben müssen. Ich werde dich auf eine Reise nach Amöhrika schicken. Dort wisrt du Heldenhaftes tun müssen. Weiter will ich nichts verraten." Pause. Das musste R.D. Piper erst einmal verdauen. Als er damit fertig war musste er an diese wunderschöne und faszierende Land denken. An seine Bewohner, die Buschkinder und halt an seine tollen Möhren. Ein Räuspern weckte ihn aus seinen Träumen. "Kannst du auch 'Cryin at the Discoteque' mit deinen Brustmuskeln wackeln?", fragte Gott. R.D. Piper starrte das Bananaphone an, als wäre es eine Ananas. 'Wat will der von mir!?", dachte er und meinte: "Jetzt wollen wa ma nicht vom Thema abschweifen. Ich soll nach Amöhrika, aber wie soll ich dahin kommen?" "Du wirst eine lange Reise nach dorthin machen müssen. Ich kann dir leider nicht helfen. Ich werde dir nur ein paar zeichen geben. Und noch ein  Tipp: Singe nie, wenn du über eine Straße willst 'I will survive!'! Alles kapitsch?" "Joa, bis dahin sind alle Klarheiten beseitigt. Nur noch eins, was soll ich da?" "Dein Problem", sagte Gott. "Scheise!", fluchte R.D. Piper. "So ein hartes Wort für so eine weiche Masse. Der Weg ist das Ziel.", meinte Gott noch und legte auf. Da fing das Bananaphone an laut und crazy zu muhen. "Scheise, wie geht'n des?", fauchte R.D. Piper. "Da steht on/off. Soll isch da drauf drücke oder was?" Darauf Sebastian: "Drücken Se doch mal drauf." "Jetzt geht er."                                                    Und er trat einen langen Weg ins Unbekannte an. Auf dem weg hörte er mit seinem Apple-Apfel-Nedim-i-Pod ein neues Lied von den HAMKOTZERS. Es hieß: Das Rülpsen der Ale, und handeltevon einigen Ginger Alen. Der Text ging in etwa so: Schiiiiiiieeeeeb meine Mama ins Meer, und an den Strand zurück back, yeah! Hol die rülpsenden Ale her! Ey, Mann, wo ist mein Gras!?!? Und dann? R.D. Piper hatte null Checkung.

So weit so gut. Was R.D.Piper denn nun in Amöhrika machen muss, müssen Soso und ich uns erst noch überlegen.

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